_Geschichte
2010
Wir starten wieder durch: Unser erster Auftritt vor großem Publikum war die Teilnahme am "Lingener Chorfrühling". Näheres hierzu unter "Presse". Freunde guter Chormusik verschie- dener Art konnten durch den Besuch dieser Benefizveranstaltung Gutes für sich selbst und gleichzeitig Andere tun - eben BENEFIZ.
Als nächstes steht ein Konzert für den Lingener Hospizverein im September in der Aula der Hedon-Klinik auf dem Programm. Ein weihnachtliches Konzert wird wiederum im Wohnstift Lingen stattfinden.
2009
Ein etwas schwieriges Jahr steht vor uns: wir müssen die herben Verluste (Ulrich quittiert seinen Dienst, Klaus beendet seine A-Cappella-Aera und auch Willi wird uns verlassen. Wir konnten uns aber auf diese Situation einstellen und somit haben wir einen neuen Dirigenten gefunden: Peter Müller! Er ist, ebenso wie Ulrich es ist ein studierter Kirchenmusiker, der sich bisher nicht so sehr mit der U-Musik beschäftigt hat, aber hoch motiviert an die Sache geht. Nachdem wir zwei Probanten zum Chorprobenwochenende in Sögel mit uns hatten, stellte sich heraus, dass es mit beiden aus unterschiedlichen Gründen nicht klappte. Also hieß es: weitersuchen. So fanden wir schlussendlich doch unseren "Neuen", Dennis Buitmann. Er entstammt einer sehr musikalischen Familie und singt die Noten nahezu vom Blatt. Das erleichtert uns das relativ rasche Zurückfinden in unser altes und den Neuaufbau eines neuen Repertoires.
Kleinere Auftritte wie bei der Tauffeier von Simon Müller (Peter´s letzter familiärer Neuzugang), einem kleinen Konzert in der Krankenhaus-Kapelle für die Ehrenamtlichen und so weiter lassen uns auf eine gute Zukunft blicken.
2008
Das erste Konzert des Jahres geben wir als geladene Gruppe beim Konzert der "Lustigen Musikanten" im Theater an der Wilhelmshöhe. Ein wenig bang wurde uns schon, nach dem kräftigen Blech mit zartem Gesang aufzuwarten. Es ging aber erstaunlich gut und das dankbare Publikum applaudierte kräftig.
Das zweite Konzert war ebenfalls eine Co-Produktion mit dem Frerener MGV "Lyra". Klaus´ Papa singt in diesem Männerchor und er wünschte sich doch so sehr, dass wir eines Tages ein Konzert mit dem Chor geben. Da Klaus nun Ende des Jahres unsere Gruppe verlassen wird, nehmen wir diesen Termin sehr gern wahr.
Unsere Konzertreihe "Molto Vocale goes POP" starten wir mit dem Konzert in unserer Stadt Lingen. Vor ausverkaufter Aula der Gesamtschule wird das teilweise neue Programm dargeboten. Der Applaus des Publikums ist uns sicher. Das gleiche Konzert geben wir noch zwei weiter Male und zwar in Emsbüren und in Lengerich/Westfalen in der Gempthalle.
Im Dezember geben wir unser letztes Konzert im Wohnstift. Wir gestalten das Konzert in zwei Blöcken: im ersten Block nehmen wir die ruhigeren Stücke aus dem "Molto Vocale goes POP"-Programm - im zweiten Block lassen wir adventliche und weihnachtliche Klänge aus den Kehlen kommen. Hier im Wohnstift sind wir immer wieder gern gesehene Gäste.
2007
Proben macht so viel Spaß. Seit den Weihnachtskonzerten Ende 2006, Anfang 2007 sind wir mit Elan dabei, ein neues Konzert vorzubereiten. Allein die Proben bereiten so viel Vorfreude auf das was da kommen wird. Im Herbst 2008 werden wird dann wieder an den ausgesuchten Veranstaltungsorten in Freren, Aschendorf/Papenburg, Lingen (Ems) und Lengerich/Westfalen unser Bestes geben.
Aber wir sind natürlich auch mit unserem Repertoire für andere, vielseitige Zwecke (z. B. Einweihungen, Weihnachten, besondere Geburtstage etc.) buchbar.
2006
Das Nachwuchsjahr für Molto Vocale! Ein neuer Sänger ergänzt ab Januar die Gruppe. Außerdem werden zwei weitere Sänger zu stolzen Vätern. Durch solche freudigen Ereignisse beflügelt, geht die Probenarbeit für das Weihnachtsprogramm („...davon Jesaja sagt!“) mit doppeltem Schwung weiter.
Daneben macht die Gruppe auch die Erfahrung, dass a-cappella-Gesang nicht für alle Gelegenheiten (wie z. B. für Schützenfeste) geeignet ist. So lernt man immer wieder etwas dazu.
festlicher Auftritt in der reformierten Kirche, Lingen
2005
Im Frühjahr wird das neue Programm „Wenn ich vergnügt bin“ in insgesamt fünf ausverkauften Konzerten zwischen Papenburg und Mettingen durchgehend sehr positiv von Hörern und Kritik aufgenommen. Aus humoriger, skurriler und auch nachdenklicher Musik und Anekdoten aus dem eigenen Sängerleben wird ein abwechslungsreiches Programm „auf hohem Niveau“ gemixt (siehe „Presse“ und „Review“). Molto Vocale kann mit dieser kleinen Konzertreihe viele neue Freunde außerhalb Lingens gewinnen. Auch die Moderation „aus eigener Herstellung“ – ein Novum für MV - klappt auf Anhieb und trifft „den richtigen Ton“.
Als neues Konzertprojekt für den Advent 2006 wird ein – wiederum völlig neues - Programm mit Advents- und Weihnachtsliedern aus aller Welt in Angriff genommen. Die Sänger können sich anfangs schwer vorstellen, im Sommer Weihnachtslieder zu proben, werden aber durch die ungewöhnliche Vielfalt, Qualität und Originalität der ausgewählten Werke schnell eines Besseren belehrt.
Im Herbst wird beschlossen, Molto Vocale auf sechs Sänger zu erweitern. Das soll dem Ensemble neben der stimmlichen Entlastung der anderen Sänger auch neue musikalische Möglichkeiten eröffnen. Ein weiterer Tenor wird gesucht und im Januar 2006 gefunden. Dieser hat die schwierige Aufgabe, sich innerhalb kürzester Zeit in das leicht modifizierte Weihnachtsprogramm und in die Gruppe einzufinden.
2004
Neben zahlreichen kleineren Auftritten, „Das Probenjahr“.
Intensive musikalische Vorbereitungen auf die Konzerte im Frühjahr 2005. „Wenn ich vergnügt bin ....“
2003
Konzert in Meppen an der „Herrenmühle“ im Rahmen des Emsländischen Kultursommers „Musik in emsländischen Herrenhäusern“. Die Veranstaltung war bis auf den letzten Platz ausverkauft.
Öffentliches Konzert mit deutschsprachigem musikalischen Schwerpunkt, das das Liedgut der 20er und 30er Jahre, Filmmusik und ähnliches zum Inhalt hat. Der Titel des Konzerts „EINFACH REIZEND“ zeigt, wie reizend einige Texte, insbesondere aber auch die Musik sein kann.
Eine ausverkaufte „Wilhemshöhe“ zeigte auf, dass sich Molto Vocale bereits einen guten Namen gemacht hat.
2002
Mitgestaltung eines Konzerts des Lingener Männerquartetts mit der national und international bekannten a-cappella-Gruppe „6-Zylinder“. Quasi als Vorgruppe einer so bekannten a-cappella-Formation die Gelegenheit haben, sich einem interessierten Publikum vorzustellen ist eine besondere Ehre.
Auftritt beim Kulturkreis „Alte Molkerei“ in Freren bei der Veranstaltung „Qual der Wahl“. Bundestagsabgeordnete der großen Parteien beantworten Fragen des Publikums und diskutieren über die Wahlprogramme ihrer Parteien.
Engagement zur Teilnahme am Kulturspaziergang anläßlich des 25. Geburtstages des Landkreises Emsland in Sögel.
Erstes öffentliches Konzert im Saal der Wilhelmshöhe: Mit 290 Zuhörern ist der Saal ausverkauft und dem Ensemble gelingt es, dem Publikum in dem Konzert „Querbeet“ einen Eindruck zu vermitteln, aus welchen Bereichen der Musik und aus welcher Zeit der Musikgeschichte a-cappella-Musik möglich ist. Das Programm beinhaltete Stücke von Orlando di Lasso und John Dowland aus dem 15. Jahrhundert, Musik von Händel und Beethoven, Barbershop-Gesänge, Gospel und Spirituals, Musik der 20er und 30er Jahre bis hin zu aktuellen Discothekenrennern. Manfred Ody sorgte für die Moderation und rezitierte Gedichte von Ringelnatz, die sich um die häufig verwendeten Liedtexte der Liebe rankten. Für die Gruppe und das Publikum war es ein gelungener Abend, der dann auch in der Kritik eines Musikkenners sehr positiv dargestellt wurde und seine Beachtung fand.
2001
Die Gruppe muß sich umbenennen, weil es bereits eine a-cappella-Gruppe mit dem Namen „Salto Vokale“ gibt. Um eine Wortverwandtschaft zu behalten und inhaltlich ähnliches auszudrücken, wird die Formation zu „Molto Vocale“ umbenannt.
Eine erste Demo-CD wird erstellt, damit man Interessenten einen kleinen Eindruck der zu erwartenden Musik geben kann.
Die bisherige Chorleitung übergibt aus gesundheitlichen Gründen die Gruppe an Ulrich Beinering. Der studierte Kirchenmusiker übernimmt zusätzlich die Aufgabe des Arrangeurs, so dass das Ensemble sein Repertoire nun mit eigenen, speziell auf die Sänger abgestimmten Arrangements, Bearbeitungen und Sätzen ergänzen kann. Dies entspricht der Tradition vieler bekannter A-cappella-Gruppen und unterstreicht das ganz individuelle Profil einer Gruppe. Das Repertoire wird durch Madrigale, Chansons und Songs alter Meister ebenso wie durch „Klassiker“ der Comedian Harmonists oder Oldies der Popmusik aus den 50er-, 60er- und 70er Jahren erweitert. Stilistische Vielfalt soll den Charakter der Gruppe prägen.
Die Gruppe gibt sich den Namen "Molto Vocale".
Jahr 2000
Zahlreiche Verpflichtungen und Auftritte in und um Lingen herum mit teilweise öffentlichem Charakter lassen das Ensemble bekannter und beliebter werden. Beispiel: Der Tag der Selbsthilfegruppen im Kreishaus des Landkreises Emsland in Meppen.
Frühjahr 2000
Die Gruppe gibt ihr erstes Konzert vor 60 geladenen Gästen. Die gute chorische Leistung wird mit recht viel Beifall belohnt.
Herbst 1999
Die Idee zur Gründung einer a-cappella-Gruppe entsteht bei zwei Sängern (Baritone). Sie sprechen Frau Dick, Organistin der Kirchengemeinde St. Josef, Laxten an, ob sie eine solche Gruppe dirigieren würde. Schnell entstehen erste Kontakte, ein weiterer Sänger (Counter-Tenor) findet sich. Der Bass wird ebenfalls gefunden und dieser bringt nach kurzer Zeit einen Tenor mit in die Runde - somit ist die fünfköpfige Gruppe beieinander.








